Evas Kitzelwunsch

✍️ Max
"Eva möchte das Gefühl erleben, gefesselt und an den Fußsohlen gekitzelt zu werden. Dabei wendet sie sich an eine gute Freundin."
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Gefesselt:Ja

Eva ist Mitte 20, mittelgroß, hat eine normale Figur und lange braune bis hellbraune Haare. Sie ist eine aufgeschlossene und humorvolle junge Frau, die stets für Neues offen ist.
Ihr gefällt es, bei günstigen Gelegenheiten ihre Mitmenschen kurz zu kitzeln und sie somit aufzuziehen. Insgeheim fragt sie sich, wie es wohl wäre, selbst einmal gekitzelt zu werden, aber nicht nur kurz, sondern für eine längere Zeit. Dabei wendet sie sich an ihre gute Freundin Katharina.

Katharina ist im selben Alter wie Eva, schlank und hat schulterlange, braune Haare. Sie liebt das Kitzeln, was bei ihr schon fast an einen Fetisch grenzt. Deshalb wird sie den Wunsch ihrer Freundin gewiss nicht ablehnen.

Es ist ein sonniger Freitag Nachmittag im Mai. Weil sich Eva und Katharina schon länger nicht mehr gesehen haben, treffen sie sich heute bei Katharina zuhause. Beide plaudern auf der Couch über die Ereignisse der letzten Wochen, als Eva plötzlich inne hielt.
„Du, Katharina?“, beginnt Eva zögerlich. „Darf ich dich etwas fragen?“ Katharina lachte. „Eva, wie lange kennen wir uns jetzt schon? Selbstverständlich kannst du mich immer alles fragen!“ „Naja, diesmal ist es etwas spezieller…nun ja…wer war denn der letzte, den du mal gekitzelt hast?“ Katharina blickte ihre Freundin kurz verwirrt an und erwiderte: „Das ist wirklich eine spezielle Frage…wie kommst du denn darauf?“ Eva entgegnete: „Also es ist so…ähm…also mir ist aufgefallen, dass ich noch nie so wirklich richtig gekitzelt wurde und -“ „Und jetzt möchtest du mich fragen, ob ich dich mal so richtig durchkitzle?“, unterbrach sie Katharina. „Eigentlich schon – also nur, wenn du willst und wenn es dir nichts ausmacht…“, versuchte Eva zu erklären. Katharina grinste. „Wenn du schon darum bittest, sehr gerne. Wo darf es denn sein?“ „Bitte an meinen Füßen. Das soll ja eine ziemlich empfindliche Stelle sein. Außerdem möchte ich mich dabei so wenig wie möglich bewegen können.“
„Das trifft sich gut“, sagte Katharina und zeigte mit schelmischem Gesichtsausdruck auf die Tür in ihr Zimmer. „Lass uns dort hingehen, ich hab da genau das, wonach du suchst.“

Als die beiden in Katharinas Zimmer angelangt waren, holte selbige aus einer Kiste in ihrem Schrank einen Fuß-Pranger hervor. „Das wird dir helfen, damit dein Kitzelwunsch erfüllt wird“, frohlockte Katharina. „Setz dich aufs Bett und ich bereite alles vor.“
Katharina fesselte ihre Freundin vorsichtig am Oberkörper auf dem Bett, damit sie sich so wenig wie möglich bewegen konnte. Dann zog sie Eva ihre kurzen weißen Puma-Socken aus und fixierte ihre nackten, gepflegten Füße behutsam im Pranger. Sie achtete besonders darauf, dass beide Fußsohlen frei zugänglich waren und sich ihre Zehen nicht nach unten krümmen konnten.
Sie sah sich ihr Werk an und sie durchströmte ein merkwürdiges Glücksgefühl, das sie immer hatte, wenn sie jemanden kitzeln konnte. Der Anblick der hilflosen, großen Sohlen machte es ihr schwer, nicht sofort loszulegen.
„Ähm eins noch, Katharina…ich möchte weder ein Safe-Word noch eine vorgegebene Zeitangabe. Mir wäre es am liebsten, wenn du alles selbst entscheidest…vielleicht ist das dann, nun ja…intensiver, wenn du weißt, was ich meine.“ Katharina stimmte nickend zu und lächelte. „Dann starten wir.“

Katharina setzte behutsam einen Zeigefinger an Evas Ballen an ihrer linken Fußsohle an und fuhr langsam in Richtung Ferse. Sofort versuchte Eva reflexartig, ihre Zehen zu krümmen, doch es funktionierte nicht. Katharina wiederholte das Spiel am rechten Fuß, nur etwas schneller. Dann begann sie, auf beiden Sohlen langsame, kreisende und linienförmige Bewegungen mit beiden Händen zu machen und steigerte dabei zunehmend ihr Tempo.
Innerhalb weniger Sekunden stieg in Evas Körper das Lachen auf, wie Magma in einem brodelnden Vulkan. So etwas hatte sie bislang noch nicht erlebt…sie war bewegungslos gefesselt…und es kitzelte an ihren Fußsohlen…ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Bald konnte sie das Lachen nicht mehr unterdrücken.
„Ehh, ehh…“ stotterte sie. „Na, Eva?“ neckte Katharina sie, während die Bewegungen schneller und schneller wurden. „Kitzelt es etwa schon?“ „Das…ähm…es…mhm…mhmhmhm…mhmhmhmhmhm…es kitzelt! HAHAHA!“
Eva konnte nicht mehr gegen das Lachen ankämpfen, zu sehr kitzelten Katharinas Hände, die nun mit allen zehn Fingern die nackten Fußsohlen auf und ab krabbelten. „HAHAHA! Oh mein Gohohohott, hahaha!“
Katharina war jetzt in ihrem Element: Ihr Opfer war hilflos, sie hatte das Lachen buchstäblich aus ihr herausgekitzelt und spielte nun mit ihr, wie sie es wollte. Gemäß Evas Wunsch kitzelte sie voller Hingabe und ließ keine Gnade walten. Sie bestimmte nun, wann und wie sehr Eva lachen musste und spielte mit ihren Fingern auf den empfindlichen Fußsohlen wie auf einem Klavier. Zehen, Ballen, die direkten Sohlen, Fersen oder beide Fußränder – kein Millimeter wurde verschont.
„Ohohohoho! Aufhören! Hahaha!“, brach es aus Eva heraus. „Tut mir leid – kein Safeword und keine Zeitangabe“, entgegnete Katharina mit einem leicht sadistischen Grinsen.
Gleichzeitig begann sie mit ihren Fingernägeln zu kitzeln, wobei sie die zehn Finger blitzschnell über die komplette Länge der Sohlen auf und ab tanzen ließ. „Hahahahahahaha! Gott, wie das kiiitzehehehelt! Hahaha!“
Katharina wurde mit ihren flinken Nägeln immer schneller und ließ ihre Freundin immer wilder und hysterischer lachen. „Kille, kille, kille, liebe Eva, kille kille!“ Ihre großen, weichen Fußsohlen waren einfach zu verlockend, um schnell davon abzulassen.
Eva konnte nun keinen Ton mehr von sich geben. Mit zugekniffenen Augen und weit geöffnetem Mund lag sie einfach nur noch bewegungslos da und lachte still. In diesem Moment verfluchte sie innerlich ihre Freundin für diese Kitzelfolter. Gleichzeitig aber erzeugte der Kontakt der flinken Fingerspitzen unter ihren Füßen trotz aller Qualen ein besonderes Gefühl in ihrem Körper. So merkwürdig es klingen mag, sie hasste es, aber sie wollte auch nicht, dass es aufhört.
Soweit ließ es Katharina aber auch noch nicht kommen. „Evaaa, du bist so kitzelig“, neckte sie ihre Freundin, während diese hemmungslos lachte. Sie widmete sich nun seit einiger Zeit dem sensiblen Übergang zwischen den Zehen und Ballen und ließ damit Evas Lachen immer schriller und höher werden. „Ist es hier besonders schlimm, hmm?“ „Jahahahahaha! Genau dahaha!“
Katharina wusste, dass es Eva insgeheim gefiel und trotzdem versuchte sie das Kitzeln nun so auf die Spitze zu treiben, dass ihre Freundin darum bettelte, aufzuhören. „Bittehehe Katharinahaha, nicht mehr dahaha!“ „Aber, aber, liebe Eva, das macht doch so Spaß!“ Hysterisch warf Eva den Kopf hin und her: „Nehehehein, bitte nicht mehr kitzeheheln!“ „Bist du dir da aber auch wirklich ganz sicher?“, fragte Katharina spielerisch. „Jahaha! Aufhören! Bittehehe! Hahahahaha! Bittehehe!“

Katharina entschleunigte nun das Kitzeln, bis sie wieder nur noch langsam über die Sohlen strich. Im Gegensatz zum Beginn, war dies nun eine Wohltat für Eva.
„Und wie fühlst du dich jetzt?“, fragte Katharina. „Ich bin total fertig“, keuchte Eva erschöpft und wischte sich die nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht. „Ach was“, grinste Katharina, ließ die Finger ihrer linken Hand neckend noch einmal kurz über die rechte Sohle tanzen und begann, ihre Freundin dann aus den Fesseln zu lösen.

Währenddessen lag Eva glückdurchströmt da und war nicht nur erleichtert, dass es vorbei war, sondern auch darüber, dies einmal erlebt zu haben.
Im selben Atemzug wusste sie, auch selbst einmal am anderen Ende sitzen und eines Tages süße Rache an Katharina nehmen zu wollen…

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