Kitzeln im WG-Zimmer: Zwei junge Männer kitzeln zarte Füße von Studentin

✍️ SeSa
"Mila will nur Hausaufgaben machen, doch zwei grinsende Fieslinge kitzeln die junge Frau ausgiebig durch."
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1 – Ein ganz normaler Nachmittag

Mila saß quer auf ihrem Schreibtischstuhl und starrte auf die halb fertige Seite vor sich. Seit fast zwanzig Minuten las sie denselben Absatz, ohne auch nur ein einziges Wort davon zu behalten.

Die einundzwanzigjährige Studentin hatte ihre langen braunen Haare zu einem lockeren Zopf gebunden. Einige Strähnen hatten sich gelöst und fielen ihr ins Gesicht. Sie trug ein helles Crop-Top, enge schwarze Shorts und weiße Nike-Socken, die bis knapp über ihre Knöchel reichten.

Eigentlich wollte sie nur ihre Hausaufgaben erledigen.

Eigentlich.

Aus dem Flur hörte sie Stimmen. Ihr Mitbewohner Jonas war offenbar nach Hause gekommen und hatte seinen besten Freund Leon mitgebracht. Beide redeten laut durcheinander, lachten und ließen irgendwo eine Tasche auf den Boden fallen.

Mila verdrehte die Augen.

„Könnt ihr vielleicht ein bisschen leiser sein?“, rief sie durch die geschlossene Tür.

Für einen Moment herrschte Stille.

Dann wurde die Türklinke langsam nach unten gedrückt.

Jonas steckte den Kopf ins Zimmer. Hinter ihm erschien Leon, dessen Grinsen bereits verriet, dass die beiden nichts Vernünftiges vorhatten.

„Wir wollten nur sehen, ob du wirklich lernst“, sagte Jonas.

„Natürlich lerne ich wirklich.“ Mila deutete auf ihre Unterlagen. „Manche Leute haben schließlich etwas zu tun.“

Leon lehnte sich gegen den Türrahmen und musterte sie amüsiert. „Du siehst aber nicht besonders konzentriert aus.“

„Raus.“

„Ganz schön unfreundlich“, bemerkte Jonas.

Mila drehte sich demonstrativ wieder zum Schreibtisch. „Tür zumachen.“

Sie hörte Schritte hinter sich. Langsam, beinahe auffällig leise.

„Ich meine es ernst“, sagte sie, ohne sich umzudrehen.

Keine Antwort.

Mila wollte gerade über die Schulter schauen, als zwei Hände gleichzeitig an ihre Seiten schnellten.

2 – Der Angriff kommt ohne Warnung

„Huch!“

Mila fuhr mit einem hellen Quietschen zusammen. Jonas’ Finger bohrten sich von hinten in ihre Seiten, während Leon ihr von der anderen Seite über den Bauch krabbelte.

„Nein! Was macht ihr da?“

Sie sprang vom Stuhl auf, doch der stand so ungünstig zwischen Schreibtisch und Bett, dass sie kaum Platz zum Ausweichen hatte. Jonas fing sie an der Taille ab. Leon nutzte den Moment und ließ seine Fingerkuppen blitzschnell über Milas freie Seite tanzen.

„Aha“, sagte er. „Sie ist kitzelig.“

„Bin ich nicht!“, protestierte Mila.

Jonas piekste sie knapp über dem Bund ihrer Shorts.

Milas Mundwinkel bebten. Ihre Schultern schnellten nach oben, und ein unterdrücktes Kichern platzte aus ihr heraus.

„Überhaupt nicht“, sagte Jonas trocken.

„Lasst mich in Ruhe! Ich muss lernen!“

Sie versuchte, sich zwischen den beiden hindurchzudrängen. Dabei trat sie rückwärts gegen die Bettkante, verlor das Gleichgewicht und landete auf der weichen Matratze.

Sofort kniete Leon neben ihren Beinen, während Jonas ihre Handgelenke nahm und sie locker oberhalb ihres Kopfes auf das Kissen drückte.

„Das ist unfair!“, quietschte Mila.

„Wir sind zu zweit“, erklärte Leon. „Natürlich ist es unfair.“

Seine Finger krabbelten über die Außenseite ihres Oberschenkels und huschten anschließend zu ihrer Taille. Mila bog sich durch und versuchte, ihren Körper unter den Berührungen wegzudrehen.

„Nein, nein, nein! Nicht da!“

Jonas grinste auf sie herab. „Wo denn dann?“

„Nirgendwo!“

„Das ist keine hilfreiche Antwort.“

Leon setzte beide Hände an ihren Seiten an und kitzelte sie mit kleinen, schnellen Bewegungen. Milas Lachen brach sofort hervor. Ihr Zopf rutschte auf, sodass sich ihre langen braunen Haare fächerförmig über dem Kissen ausbreiteten.

„Ihr seid solche Fieslinge!“

„Danke“, sagte Jonas.

„Das war kein Kompliment!“

3 – Die weißen Socken werden entdeckt

Mila zog die Knie an und versuchte, Leon mit den Füßen von sich fernzuhalten. Dadurch lenkte sie seine Aufmerksamkeit jedoch erst recht auf ihre weißen Socken.

Er hielt mitten in der Bewegung inne.

„Jonas.“

„Was?“

Leon deutete auf Milas Füße. „Ich glaube, wir haben gerade eine viel interessantere Stelle gefunden.“

Milas Augen wurden groß.

„Nein.“

Sie versuchte sofort, ihre Beine zurückzuziehen. Leon bekam jedoch beide Knöchel zu fassen und zog ihre Beine vorsichtig gerade.

„Lasst meine Füße in Ruhe!“

„Warum?“, fragte Jonas. „Sind die etwa kitzelig?“

„Nein!“

Ihre Antwort kam viel zu schnell.

Leon strich mit einem einzelnen Finger über die Mitte ihrer rechten Sockensohle.

Milas Zehen krümmten sich augenblicklich. Ein ersticktes Quietschen drang aus ihrer Kehle, und ihr gesamtes Bein zuckte.

Beide Männer sahen einander an.

„Überhaupt nicht kitzelig“, sagte Leon.

„Kein bisschen“, bestätigte Jonas.

Mila stemmte die Fersen in die Matratze und versuchte, ihre Füße unter der Bettdecke zu verstecken. Leon war schneller. Er setzte sich ans untere Ende des Bettes und legte ihre Knöchel quer über seine Oberschenkel.

Dann hakte er einen Finger unter den Rand ihrer linken Socke.

„Wag es nicht.“

Langsam zog er den weißen Stoff über ihre Ferse.

Mila wackelte hektisch mit den Zehen. „Leon! Lass die an!“

„Warum denn?“

„Weil ich das sage!“

Die erste Socke glitt von ihrem Fuß. Kurz darauf folgte die zweite.

Milas nackte Füße kamen zum Vorschein: klein, gepflegt und auffallend zart. Ihre Zehen bewegten sich unruhig, während sie versuchte, die Sohlen gegeneinanderzupressen.

Leon betrachtete sie mit einem breiten Grinsen. „Die sind ja wirklich süß.“

„Nicht ansehen!“

„Schwierig, wenn du sie direkt vor mich hältst.“

„Ich halte sie dir nicht hin! Du hältst sie fest!“

4 – Finger auf den empfindlichen Sohlen

Leon umfasste Milas Knöchel mit einer Hand. Mit der anderen zog er eine einzelne Fingerspitze vom Ballen bis zur Ferse.

Mila riss die Augen auf.

Ihr Fuß zuckte. Die Zehen spreizten sich für einen Moment, bevor sie sich fest zusammenrollten.

„Hih— nein!“

Leon wiederholte die Bewegung, diesmal langsamer. Sein Finger folgte dem weichen Fußgewölbe und malte dort einen kleinen Kreis.

Mila brach in helles, unkontrolliertes Kichern aus.

„Nicht so langsam! Das ist schlimm!“

„Dann lieber schneller?“, fragte er.

„Nein, gar nicht!“

Nun kamen alle fünf Finger zum Einsatz. Sie krabbelten federleicht über ihre rechte Sohle, wechselten zur linken und huschten dann wieder zurück. Mila warf den Kopf ins Kissen und zappelte so heftig, dass das ganze Bett leise knarrte.

„Jonaaas! Hilf mir!“

Jonas hielt noch immer ihre Hände über ihrem Kopf. „Wobei?“

„Bring ihn dazu, aufzuhören!“

„Aber er macht das ziemlich gut.“

„Ihr seid beide schrecklich!“

Leon nahm jeden ihrer Füße einzeln unter die Lupe. Unter den Zehen ließ er seine Fingernägel in kurzen Strichen hin und her gleiten. An den Ballen kratzte er ganz leicht mit zwei Fingern gleichzeitig. Über die Fersen zog er langsame Spiralen.

Jede Stelle löste eine andere Reaktion aus.

An den Fersen kicherte Mila atemlos. Unter den Zehen quietschte sie so hoch, dass Jonas lachen musste. Doch sobald Leons Finger in ihren Fußgewölben kreisten, bäumte sie sich auf und zog verzweifelt an ihren festgehaltenen Händen.

„Da nicht! Bitte nicht in der Mitte!“

„In der Mitte?“, fragte Leon scheinheilig.

Seine Finger kehrten genau dorthin zurück.

„Nein! Ihr gemeinen— ahahaha!“

Ihre Schultern bebten. Ihre Augen waren fest zusammengekniffen, und zwischen zwei Lachanfällen schnappte sie nach Luft. Ihre Füße drehten sich unablässig von links nach rechts, fanden jedoch keinen Weg aus Leons Griff.

„Wie kann jemand so kitzelig sein?“, fragte Jonas.

„Ich bin nicht— hihihi— so kitzelig!“

Leon strich unter ihrem großen Zeh entlang.

Mila stieß einen schrillen Laut aus.

„Das klang überzeugend“, sagte Jonas.

5 – Das Öl macht alles noch schlimmer

Nach einer Weile ließ Leon ihre Füße plötzlich los.

Mila zog die Beine sofort an sich und versteckte ihre Sohlen unter der Bettdecke. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell. Kleine Lachtränen glänzten in ihren Augenwinkeln.

„Endlich“, murmelte sie.

Jonas ließ ihre Hände frei. Mila setzte sich auf und strich sich die zerzausten Haare aus dem Gesicht.

Leon stand auf.

„Was machst du?“, fragte sie misstrauisch.

Er ging zu ihrem Regal, auf dem zwischen einer Duftkerze und mehreren Cremes eine kleine Flasche Massageöl stand.

Mila erkannte sie sofort.

„Nein.“

Leon nahm die Flasche in die Hand.

„Auf gar keinen Fall.“

Jonas zog die Bettdecke weg.

Mila sprang auf, doch Jonas fing sie um die Taille und ließ sich mit ihr zurück auf die Matratze fallen. Während sie lachend und schimpfend versuchte, sich aus seinen Armen zu drehen, setzte sich Leon wieder ans Fußende.

„Ihr nehmt nicht wirklich das Öl!“

„Nur einen Tropfen“, sagte Leon.

„Das macht es schlimmer!“

„Woher weißt du das?“

Mila verstummte für eine Sekunde.

Jonas hob eine Augenbraue. „Interessant.“

„Ach, halt den Mund!“

Leon gab etwas Öl auf seine Handflächen und verrieb es zwischen den Fingern. Dann nahm er ihren rechten Fuß und strich langsam über die Sohle.

Schon die erste glatte Berührung ließ Mila zusammenfahren.

Das Öl legte einen feinen Glanz auf ihre weiche Haut. Leons Finger glitten nun beinahe ohne Widerstand vom Ballen zur Ferse. Jede kreisende Bewegung fühlte sich deutlicher an, jeder leichte Strich schien länger auf ihrer Haut nachzukribbeln.

„Oh nein, nein, nein …“

Leon setzte seine Fingerspitzen am Fußgewölbe an.

Mila begann bereits zu lachen, bevor er sich überhaupt bewegte.

Dann ließ er die Finger kreisen.

„AHAHAHA! Hört auf! Bitte!“

Sie trat mit dem freien Bein in die Luft. Jonas bekam auch diesen Knöchel zu fassen und hielt beide Beine auseinander, sodass Leon abwechselnd beide Sohlen bearbeiten konnte.

„Seht euch an, wie sie zappelt“, sagte Jonas.

„Sie versucht immer noch zu entkommen“, antwortete Leon.

„Weil ihr verrückt seid!“

Leon zog seine Fingernägel in schnellen, federleichten Linien über beide Sohlen gleichzeitig.

Mila quietschte, wand sich und drückte ihr Gesicht in das Kissen. Ihre Zehen zuckten bei jedem neuen Strich. Immer wenn sie versuchte, die Füße wegzudrehen, folgten Leons Finger mühelos und fanden erneut ihre empfindlichen Gewölbe.

6 – Keine Chance gegen zwei Fieslinge

Jonas wechselte seine Position und hielt Milas Knöchel nun dicht nebeneinander. Leon konnte dadurch mit beiden Händen gleichzeitig über ihre ölglänzenden Fußsohlen krabbeln.

„Bereit?“, fragte er.

„Nein!“

„Perfekt.“

Seine Finger legten los.

Mila kreischte auf. Ihr Lachen überschlug sich, während zehn Fingerkuppen über Fersen, Fußgewölbe und Ballen tanzten. Mal waren die Bewegungen schnell und chaotisch, mal quälend langsam. Besonders schlimm war es, wenn Leon einen Finger unter ihren Zehen entlangführte, während die andere Hand kleine Kreise in die Mitte ihrer Sohle zeichnete.

„Bitte! Ich muss meine Hausaufgaben machen!“

„So?“, fragte Jonas. „Du wirkst gerade nicht besonders konzentriert.“

„Wie soll ich mich konzentrieren, wenn— ahahaha!“

„Wenn was?“

„Wenn ihr meine Füße kitzelt!“

„Dann gibst du also zu, dass du dort kitzelig bist?“

Mila presste die Lippen zusammen.

Leon ließ seine Nägel unter allen zehn Zehen flattern.

„Ja! Ja, ich bin kitzelig! Zufrieden?“

„Sehr“, sagte Jonas.

Leon verlangsamte seine Finger. Nur noch zwei Fingerspitzen zeichneten winzige Spiralen über ihre Sohlen. Nach der wilden Attacke fühlten sich diese sanften Bewegungen beinahe noch schlimmer an.

Milas Mundwinkel zuckten ununterbrochen. Ihr Atem flatterte. Bei jedem neuen Kreis zog sie die Zehen ein und stieß ein leises, hilfloses Kichern aus.

„Ihr habt gewonnen“, bettelte sie. „Jetzt lasst mich los.“

Jonas sah Leon an. „Hat sie wirklich überzeugend geklungen?“

„Nicht ganz.“

„Ihr seid solche Fieslinge!“

„Das hast du schon gesagt.“

Leon setzte noch einmal alle Finger an und krabbelte vom unteren Rand ihrer Fersen bis hinauf zu den Zehenspitzen.

Mila bäumte sich auf.

Ihr helles Lachen erfüllte das ganze Zimmer. Die langen braunen Haare klebten ihr inzwischen in einzelnen Strähnen an den Wangen, ihre Augen funkelten vor atemloser Empörung, und ihre zarten Füße zuckten unkontrolliert in Jonas’ Händen.

Erst nach einer letzten, besonders gemeinen Runde unter ihren Zehen ließen die beiden von ihr ab.

Mila riss ihre Beine an sich und schlang beide Arme um ihre Knie. Schwer atmend blickte sie von Jonas zu Leon.

„Raus aus meinem Zimmer.“

„Und deine Hausaufgaben?“, fragte Jonas.

Sie griff nach einem Kissen.

Die beiden Männer sprangen lachend vom Bett und flohen zur Tür. Das Kissen verfehlte Leon nur knapp.

„Ihr seid tot, sobald ich euch erwische!“, rief Mila ihnen nach.

Leon lehnte sich noch einmal durch die Tür und hob ihre weißen Socken hoch.

„Suchst du vielleicht die hier?“

Mila sprang auf.

Leon verschwand im Flur.

Und kaum eine Sekunde später begann die nächste Jagd.

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