Kitzeln vor der Klausur: Junge Frau kitzelt Freundin durch

✍️ Jay
"Eigentlich wollten Mara und Lea lernen, doch ein kleines Pieksen endet in einer wilden Kitzelattacke an nackten Füßen."
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Gefesselt:Nein

Ein spielerischer Anfang

Der Regen trommelte leise gegen das Fenster, während sich die letzten Sonnenreste hinter dichten Wolken versteckten. Auf dem Schreibtisch stapelten sich Bücher, Marker und zerknitterte Notizen – ein stilles Zeugnis der eigentlich geplanten Lernsitzung.

Mara saß auf dem Bett, die Beine unter sich verschränkt, und starrte auf ihre Unterlagen. Neben ihr lag Lea auf dem Bauch, den Kopf auf die Arme gestützt, und kritzelte lustlos Formeln auf ein Blatt Papier.

„Wenn ich noch eine Definition lese, schlafe ich ein“, murmelte Lea.

Mara grinste leicht. „Dann solltest du vielleicht anfangen, wirklich zu lernen.“

Lea antwortete nicht sofort. Stattdessen streckte sie langsam einen Finger aus – und piekste Mara plötzlich in die Seite.

Mara zuckte heftig zusammen. „Hey!“

Leas Mundwinkel zuckten. „Was denn? Konzentrationstest.“

Mara verengte die Augen. „Das war gemein.“

Ein kurzer Moment Stille – dann piekste Mara zurück.

Lea quietschte überrascht auf, drehte sich halb zur Seite und lachte. „Okay, das war fies.“

Doch ihre Augen funkelten bereits.

Neckereien werden intensiver

Was als harmloses Pieksen begann, entwickelte schnell ein Eigenleben.

Lea ließ ihre Finger erneut über Maras Seite huschen – diesmal nicht nur ein kurzer Stoß, sondern ein leichtes, kribbelndes Streichen. Mara schnappte nach Luft und rutschte reflexartig zurück.

„Lea! Hör auf!“

„Du reagierst aber extrem“, sagte Lea mit einem schiefen Grinsen und setzte sofort nach.

Ihre Finger krabbelten über Maras Taille, mal schneller, mal langsamer. Mara wand sich, versuchte auszuweichen, doch das Bett gab kaum Platz her.

Ihr Lachen wurde lauter, unkontrollierter.

„Nein! Nicht da!“

Lea lachte leise. „Doch genau da.“

Die Stimmung im Raum hatte sich längst verändert. Von Lernen war nichts mehr übrig – stattdessen lag eine prickelnde, spielerische Spannung in der Luft.

Mara versuchte, sich aufzurichten, doch Lea nutzte den Moment und drückte sie sanft zurück ins Bett.

„Du bist viel zu kitzlig, das muss man ausnutzen.“

„Das ist unfair!“

„Absolut“, antwortete Lea ruhig – und ließ ihre Finger erneut über Maras Seiten tanzen.

Der Moment der Überlegenheit

Ein kurzer Positionswechsel – und plötzlich hatte Lea die Oberhand.

Mara lag auf dem Rücken, halb lachend, halb protestierend, während Lea über ihr kniete. Ihre Haare fielen leicht nach vorne, und ein entschlossener Ausdruck lag in ihrem Gesicht.

„Okay“, sagte Lea ruhig. „Jetzt wird getestet, wie schlimm es wirklich ist.“

„Lea…“, begann Mara, doch ihre Stimme verriet bereits Nervosität.

Leas Hände wanderten langsam nach unten, über Maras Hüften hinweg.

Ein kurzes Innehalten.

Dann griff sie nach Maras Knöcheln.

„Oh nein“, flüsterte Mara sofort und zog die Beine an.

Lea hob eine Augenbraue. „Oh doch.“

Mit einem schnellen, geschickten Griff zog sie Maras Beine wieder auseinander und hielt sie fest. Nicht grob – aber bestimmt genug, dass Mara wusste: Sie würde nicht so leicht entkommen.

„Du bist tot“, murmelte Mara, während sie versuchte, ihre Füße wegzuziehen.

„Noch nicht“, sagte Lea ruhig.

Die Entdeckung der Schwachstelle

Langsam ließ Lea ihre Finger über Maras Fußrücken gleiten.

Ein vorsichtiges Testen.

Mara hielt die Luft an.

Dann – ein sanfter Kontakt an der Fußsohle.

Und sofort brach es aus ihr heraus.

Ein helles, unkontrolliertes Lachen, begleitet von einem heftigen Zucken ihrer Beine.

„Nein! Lea, bitte!“

Leas Augen leuchteten auf. „Oh wow… das ist ja extrem.“

Sie ließ ihre Finger nun gezielter über die empfindliche Haut wandern. Kleine, schnelle Bewegungen, dann wieder langsame, kreisende Berührungen.

Mara konnte sich kaum noch halten.

Ihre Zehen krümmten sich, ihre Füße versuchten verzweifelt, den Fingern zu entkommen, doch Leas Griff blieb sicher.

„Du hättest dein Gesicht sehen sollen“, murmelte Lea und grinste breit.

„Ich hasse dich!“, japste Mara zwischen Lachanfällen.

„Nein, tust du nicht.“

Federleichte Eskalation

Nach einer Weile hielt Lea plötzlich inne.

Mara sog gierig Luft ein, ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell.

„Pause… bitte…“

Lea sagte nichts.

Stattdessen griff sie langsam nach hinten – zum Schreibtisch.

Ein leises Rascheln.

Mara hob den Kopf leicht an – und erstarrte.

In Leas Hand lag eine kleine, weiche Feder, die ursprünglich als Deko zwischen ihren Unterlagen gelegen hatte.

„Nein“, sagte Mara sofort.

Lea lächelte ruhig. „Oh doch.“

Sie setzte sich ans Fußende des Bettes, hielt Maras Knöchel wieder fest – diesmal noch etwas fester – und ließ die Feder langsam über eine Fußsohle gleiten.

Die Reaktion war sofort und heftig.

Mara schrie auf vor Lachen, ihr Körper bog sich durch, ihre Füße zuckten unkontrolliert.

„Das ist unfair! Das ist so unfair!“

Die Feder tanzte über ihre Sohlen, strich zwischen ihren Zehen hindurch, kreiste um besonders empfindliche Stellen.

Jede Bewegung löste neue Lachanfälle aus.

„Lea! Ich kann nicht mehr!“

Doch Lea variierte das Tempo, spielte mit den Reaktionen, ließ die Feder mal kaum spürbar, dann wieder intensiver über die Haut gleiten.

Atemloses Finale

Das Zimmer war erfüllt von Maras Lachen, das inzwischen völlig außer Kontrolle geraten war.

Ihre Hände krallten sich ins Bettlaken, ihre Beine spannten sich an, doch es gab kein Entkommen.

Lea beobachtete jede Reaktion genau – das Zucken der Zehen, das hektische Atmen, das hilflose Lachen.

Dann wechselte sie plötzlich.

Feder weg.

Finger zurück.

Schnell, präzise, krabbelnd über die noch empfindlicher gewordenen Fußsohlen.

Mara verlor endgültig die Kontrolle.

„LEA! BITTE!“

Doch ihre Worte gingen im Lachen unter.

Erst nach einigen intensiven Momenten ließ Lea schließlich los.

Mara sank erschöpft ins Bett zurück, ihre Atmung schnell, ihr Gesicht gerötet, ein Nachbeben lief noch durch ihren Körper.

Stille.

Dann ein leises Kichern.

Lea ließ sich neben sie fallen und grinste zufrieden.

„Also… lernen wir jetzt?“

Mara drehte langsam den Kopf zu ihr, ein müdes, aber funkelndes Lächeln auf den Lippen.

„Wenn du mich nochmal anfasst… bist du dran.“

Lea lachte leise.

Und irgendwo zwischen Büchern, Chaos und Nachklang des Lachens wussten beide, dass diese Klausurvorbereitung definitiv in Erinnerung bleiben würde.

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