Kitzeln bei der Übernachtung: Junge Frau kitzelte gefesselte Freundin durch

✍️ Zeha
"Bei einer Übernachtung fesselt Valentina ihre beste Freundin Ella ans Bett und widmet sich ausführlich ihren eingeölten Füßen."
Orte:
Gefesselt:Ja

1 – Ein Abend unter besten Freundinnen

Valentina und Ella kannten sich seit der Schulzeit. Sie hatten gemeinsam Prüfungen überstanden, sich durch missglückte erste Dates telefoniert und unzählige Nächte damit verbracht, Filme anzusehen, über andere Leute zu lästern und viel zu spät einzuschlafen.

An diesem Abend übernachtete Valentina wieder einmal bei Ella.

Die blonde junge Frau saß im Schneidersitz auf dem Bett und sortierte die Snacks, während Ella vor dem Kleiderschrank stand. Ihre langen braunen Haare fielen ihr über den Rücken. Sie trug nur noch ein dunkelrotes Unterwäsche-Set, weil sie sich gerade für die Nacht umziehen wollte.

„Nimmst du den Platz auf dem Bett eigentlich vollständig für dich ein?“, fragte Ella.

Valentina sah auf die ausgebreiteten Chipstüten, Kissen und Decken.

„Ich schaffe Atmosphäre.“

„Du verursachst Chaos.“

„Das ist fast dasselbe.“

Ella schüttelte lächelnd den Kopf und beugte sich hinunter, um ihr Schlafshirt aus einer Schublade zu nehmen. Hinter ihr wurde es plötzlich verdächtig still.

Sie richtete sich wieder auf.

Valentina saß noch immer auf dem Bett, doch nun hielt sie zwei weiche Stoffmanschetten in den Händen.

Ellas Blick wanderte von den Manschetten zu dem unschuldigen Lächeln ihrer Freundin.

„Nein.“

„Was heißt nein?“

„Das heißt, dass ich genau weiß, warum du die mitgebracht hast.“

Valentina ließ eine Manschette um ihren Zeigefinger kreisen. „Du hast unserer kleinen Übernachtungs-Challenge zugestimmt.“

„Ich dachte, du hättest sie vergessen.“

„Ich vergesse doch nicht, dass ich dich einen ganzen Abend lang überraschen darf.“

Ella wich einen Schritt zurück. Ihre Mundwinkel zuckten bereits.

„Valentina.“

„Ella.“

„Bleib, wo du bist.“

Die Blonde erhob sich langsam vom Bett.

Ella stellte sofort fest, dass der Weg zur Tür hinter Valentina lag.

„Du siehst nervös aus“, bemerkte Valentina.

„Ich bin nicht nervös.“

„Dann brauchst du auch nicht wegzulaufen.“

Ella machte einen schnellen Schritt zur Seite.

Valentina reagierte sofort.

2 – Eine Falle auf dem Bett

Ella erreichte die Tür nicht.

Valentina fing sie um die Taille ab und zog sie rückwärts zum Bett. Beide landeten lachend zwischen den Kissen. Ella rollte sich zur Seite und versuchte, wieder aufzustehen, doch Valentina kitzelte sie mit zwei Fingern kurz an den Rippen.

Ella quietschte auf und klappte zusammen.

„Das ist unfair!“

„Das ist wirkungsvoll.“

Valentina nutzte Ellas überraschte Reaktion, um eines ihrer Handgelenke in die gepolsterte Manschette zu legen. Die Schlaufe wurde am Bettgestell befestigt, locker genug, dass nichts drückte, aber fest genug, um Ella an ihrem Platz zu halten.

„Du genießt das viel zu sehr“, sagte Ella.

„Ich habe gerade erst angefangen.“

Die zweite Hand folgte. Danach befestigte Valentina auch Ellas Knöchel am unteren Ende des Bettes. Ella lag nun ausgestreckt auf der Matratze, noch immer in ihrer Unterwäsche, mit ausgebreiteten Armen und leicht gespreizten Beinen.

Sie zog prüfend an den weichen Fesseln.

„Bequem?“, fragte Valentina.

Ella nickte. „Bequem genug.“

Valentina strich sich eine blonde Haarsträhne hinter das Ohr. „Sehr gut.“

Sie kniete sich neben Ella und ließ ihre Hände über deren Seiten schweben, ohne sie zu berühren.

Ella beobachtete jede Bewegung.

„Du machst das absichtlich.“

„Was denn?“

„Dieses Warten.“

Valentina senkte einen Finger und berührte damit ganz leicht die Haut oberhalb von Ellas Hüfte.

Die Brünette zuckte augenblicklich.

Valentina grinste.

„Du bist ja noch empfindlicher, als ich dachte.“

„Das war nur der Schreck.“

Eine zweite Fingerspitze setzte auf der anderen Seite an. Beide bewegten sich gleichzeitig in kleinen Kreisen.

Ella presste die Lippen zusammen. Ihre Schultern spannten sich an, und ihre Hüften wichen unruhig von einer Seite zur anderen.

„Nicht lachen“, sagte Valentina ruhig.

„Ich lache gar nicht.“

Valentinas Finger glitten ein Stück höher.

Ella prustete los.

3 – Langsame Finger und schnelle Reaktionen

Valentina kitzelte nicht hektisch. Sie ließ sich Zeit.

Ihre Fingerkuppen wanderten über Ellas Seiten, zeichneten kleine Spiralen auf ihren Bauch und glitten federleicht unter den unteren Rippen entlang. Immer wieder hielt sie kurz inne, nur um an einer anderen Stelle unvermittelt weiterzumachen.

Ella versuchte, den Bauch einzuziehen.

Dann drehte sie sich so weit zur Seite, wie es die Manschetten erlaubten.

Es half nichts.

„Valentina!“

„Ja?“

„Du weißt genau, dass ich dort kitzelig bin.“

„Inzwischen schon.“

Die Blonde setzte ihre Fingernägel an Ellas Taille und ließ sie in schnellen, winzigen Bewegungen über die Haut krabbeln.

Ella warf den Kopf zurück. Ihr Lachen wurde höher und unkontrollierter. Ihre braunen Haare breiteten sich fächerförmig auf dem Kissen aus, während ihre Füße am unteren Bettende unruhig zuckten.

Valentina bemerkte es sofort.

„Deine Zehen verraten dich.“

Ella versuchte, ihre Füße stillzuhalten.

„Meine Zehen machen gar nichts.“

„Sie bewegen sich jedes Mal, wenn ich deine Seiten berühre.“

Valentina strich noch einmal an Ellas Taille entlang.

Sofort krümmten sich deren Zehen.

„Siehst du?“

„Hör auf, mich zu beobachten!“

„Aber das ist doch das Beste daran.“

Valentina rutschte langsam zum Fußende des Bettes.

Ella hob den Kopf.

„Nein. Bleib da oben.“

„Warum?“

„Weil meine Füße nicht Teil deiner Untersuchung sind.“

Valentina nahm einen von Ellas Füßen sanft in beide Hände. Die Sohle lag frei vor ihr, weich und völlig ungeschützt.

„Das sehe ich anders.“

Ella spannte das Bein an und versuchte, den Fuß wegzuziehen. Die Manschette hielt ihren Knöchel jedoch zuverlässig an seinem Platz.

Valentina setzte einen Fingernagel an die Ferse.

Noch bevor sie ihn bewegte, begann Ella nervös zu kichern.

„Ich berühre dich kaum.“

„Genau das ist schlimm!“

Der Fingernagel glitt langsam von der Ferse bis zum Fußballen.

Ella kreischte auf.

Ihr Rücken hob sich von der Matratze, ihre Zehen spreizten sich und zogen sich sofort wieder zusammen.

Valentina lachte leise.

„Oh, Ella. Das wird ein langer Abend.“

4 – Das Summen der Zahnbürste

Valentina begann mit beiden Händen zu kitzeln.

Ihre Finger krabbelten über Ellas Fußsohlen, wechselten zwischen schnellen Bewegungen und langsamen Strichen und folgten jeder verzweifelten Drehung der Füße.

Ella lachte ohne Unterbrechung.

Sie versuchte, die Sohlen nach innen zu drehen. Valentina kitzelte die äußeren Fußränder.

Sie streckte die Zehen. Valentina strich direkt unter ihnen entlang.

Sie krümmte die Zehen. Valentina ließ ihre Fingernägel über die weichen Ballen tanzen.

„Bitte! Nicht unter den Zehen!“

„Da bist du also besonders empfindlich.“

„Das habe ich nicht gesagt!“

Valentina wiederholte die Bewegung.

Ella quietschte so schrill, dass sie selbst über das Geräusch lachen musste.

„Du bist unmöglich!“

„Und du bist erstaunlich kitzelig.“

Valentina ließ von ihren Füßen ab und griff nach ihrer Übernachtungstasche. Ella rang nach Luft und beobachtete sie misstrauisch.

„Was suchst du?“

Valentina holte eine elektrische Zahnbürste hervor.

Ellas Augen wurden groß.

„Das ist nicht zum Zähneputzen, oder?“

Valentina drückte auf den Schalter.

Das leise Summen erfüllte das Zimmer.

Ella zog sofort an den Fußmanschetten.

„Valentina, denk nicht einmal daran.“

Die Blonde hielt den vibrierenden Bürstenkopf einige Zentimeter über Ellas linker Fußsohle.

„Du reagierst schon, obwohl ich dich noch gar nicht berühre.“

„Das Geräusch reicht!“

Valentina senkte die Zahnbürste.

Die weichen Borsten berührten Ellas Ferse.

Ella schrie vor Lachen auf.

Ihr gesamter Körper erbebte. Sie zog an den Fesseln, warf den Kopf von einer Seite zur anderen und versuchte, die Ferse von dem summenden Bürstenkopf wegzudrehen.

Valentina folgte ihr mühelos.

„Stillhalten“, sagte sie amüsiert.

„Wie soll ich dabei stillhalten?“

Die Bürste glitt in kleinen Kreisen über Ellas Fußgewölbe.

„Bitte, bitte, bitte! Nicht in der Mitte!“

Valentina hob die Zahnbürste kurz an.

Ella atmete erleichtert aus.

Dann setzte sie sie unter den Zehen wieder an.

Ellas Kreischen ging in atemloses Gelächter über.

5 – Öl auf empfindlichen Sohlen

Nach einer Weile schaltete Valentina die Zahnbürste aus.

Die plötzliche Stille kam Ella beinahe unwirklich vor. Sie lag mit geröteten Wangen auf dem Bett, atmete schnell und bewegte ihre Zehen noch immer nervös.

„Geschafft?“, fragte sie.

Valentina griff erneut in ihre Tasche.

„Noch lange nicht.“

Diesmal erschien eine kleine Flasche Massageöl.

Ella stöhnte auf.

„Du hast dich wirklich vorbereitet.“

„Natürlich. Beste Freundinnen verdienen besondere Aufmerksamkeit.“

Valentina gab etwas Öl in ihre Handfläche und rieb die Hände aneinander. Anschließend legte sie beide Hände um Ellas rechten Fuß und verteilte das Öl langsam auf der Sohle.

Schon diese sanften Bewegungen ließen Ella zusammenzucken.

„Das kitzelt bereits.“

„Das ist nur die Vorbereitung.“

Die Fußsohle glänzte nun im warmen Licht der Nachttischlampe. Valentina fuhr mit den Daumen über die Ferse und den Ballen, scheinbar wie bei einer gewöhnlichen Massage.

Dann spreizte sie die Finger.

Zehn Fingerkuppen setzten gleichzeitig an.

Ella hielt den Atem an.

Valentinas Finger begannen, in winzigen Kreisen über die eingeölte Haut zu wandern.

Ella brach augenblicklich in wildes Gelächter aus.

Die glatten Berührungen waren kaum vorhersehbar. Valentinas Finger glitten über die Sohlen, wechselten blitzschnell die Richtung und fanden immer wieder die empfindlichen Stellen unter den Zehen und in den Fußgewölben.

„Du bist so gemein!“

„Und du bist so leicht zum Lachen zu bringen.“

„Ich kann nichts dafür!“

„Das macht es ja so unterhaltsam.“

Valentina kitzelte nun beide Füße abwechselnd. Sobald Ella glaubte, eine Sohle würde verschont, wechselten die Finger dorthin. Mal krabbelten sie über die Fersen, mal zeichneten sie lange Linien bis zu den Zehen.

Ella bettelte, quietschte und zappelte. Ihre Knie bebten, ihre Zehen zuckten und ihre Mundwinkel blieben selbst in den kurzen Pausen angespannt.

Valentina beobachtete jede Reaktion mit sichtlichem Vergnügen.

„Du siehst so hilflos aus, wenn deine Füße gekitzelt werden.“

„Ich bin nicht hilflos!“

Valentina strich mit einem Fingernagel unter Ellas großem Zeh entlang.

Ella kreischte.

„Nimm das zurück“, sagte Valentina.

„Niemals!“

6 – Die letzte Herausforderung

Valentina ließ Ella eine längere Pause.

Sie wischte das Öl mit einem weichen Handtuch von deren Füßen, reichte ihr Wasser und kontrollierte noch einmal die Manschetten.

„Alles in Ordnung?“

Ella trank einen Schluck und nickte. „Alles in Ordnung.“

„Weitermachen?“

Die Brünette sah ihre beste Freundin herausfordernd an.

„Du bringst mich ohnehin nicht dazu, das Sicherheitswort zu benutzen.“

Valentinas Augen funkelten.

„Das war ein Fehler.“

Sie stellte die elektrische Zahnbürste wieder an.

Ella begann sofort zu lachen.

„Nein! Valentina! Das war nur ein Spruch!“

Die Blonde setzte sich ans Fußende und nahm Ellas Zehen sanft zwischen zwei Finger. Mit der anderen Hand führte sie die summende Bürste langsam über den Ballen.

Ella wand sich in den Fesseln.

„Bitte! Ich nehme alles zurück!“

„Was genau?“

„Dass ich nicht hilflos bin! Ich bin völlig hilflos! Zufrieden?“

„Sehr.“

Valentina ließ die Zahnbürste noch einmal über beide Sohlen tanzen. Sie wechselte zwischen dem vibrierenden Bürstenkopf und ihren Fingernägeln, bis Ella kaum noch wusste, welche Berührung sie im nächsten Moment erwarten sollte.

Schließlich schaltete Valentina das Gerät aus.

Sie löste zuerst die Knöchelmanschetten, dann die Fesseln an Ellas Handgelenken.

Ella zog sofort die Beine an den Körper und verbarg ihre Füße unter der Decke.

Valentina setzte sich neben sie.

„War es schlimm?“

Ella warf ihr ein Kissen gegen die Schulter.

„Du bist die schlimmste beste Freundin der Welt.“

„Aber immer noch deine beste Freundin.“

Ella versuchte, streng zu bleiben. Nach wenigen Sekunden musste sie jedoch lächeln.

„Leider.“

Valentina legte sich neben sie und zog die Decke über beide.

„Beim nächsten Mal bist du dran“, sagte Ella.

Valentina erstarrte.

„Welches nächste Mal?“

Nun war es Ella, die zufrieden grinste.

„Ich vergesse so etwas bestimmt nicht.“

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